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Last 50 tweets from @MartinThuer
Die SPÖ wird in der Tiroler Landeswahlbehörde mit der ÖVP stimmen. Diese hat damit eine Mehrheit für den neuen Namen „MATTLE“ und wird sich auch den ersten Listenplatz sichern können.
 
Martin Thür Retweeted ·  
Die Akte #cofag: Wie sie errichtet wurde, wer davon profitierte. Und warum die Hilfen kaum kontrolliert wurden. falter.at/zeitung/202208…
Koste es, was wolle!
falter.at
 
In reply to @MartinThuer
Das war der absolute Tiefpunkt, wie sich VdB und Hofer vor laufender Kamera beschädigten. Eine Moderation ist schon super. Sry, dass ich da in die Expertenrunde reingrätsche😉😘
Replying to @What_that_time_ @StefanLassnig and 1 otherfalse
Sechs Jahre später erinnern Sie sich noch an ein Format eines kleinen Privatsenders. Nehm ich. :)
 
In reply to @MartinThuer
Vielleicht mal die Moderation GANZ weglassen? Hatte sicher noch nie jemand diese Idee. Oh wait…
 
In reply to @MartinThuer
Wollte keinesfalls sagen, dass Ihr eure Jobs nicht gut macht. Mir geht es um andere Perspektiven.
Replying to @a_sator
So hatte ich es auch nicht aufgefasst. Finde nur, dass das ein Job wie viele andere ist. Wo Erfahrung und Ausbildung wertvoll sind und jemand der wenig Erfahrung hat nicht eine andere Perspektive einbringt, sondern einfach keinen so guten Job macht. Aber bin da kein Apoleget.
 
((Ich persönlich halte sehr viel davon, wenn Profis ihren Job machen. Aber das kann ja jeder anders sehen. Auch das gab es jedenfalls bereits))
 
Wäre dafür, die Sommergespräche nicht von Journalist:innen führen zu lassen sondern etwa von Michael Köhlmeier. Nur als Beispiel. Könnte ein Format sein, das ganz anders ist. Als tagesaktueller Journalist hat man eigenen Blick auf die Welt. So gut sie sind! Das täte Debatte gut.
 
In reply to @MartinThuer
Sie diffamieren hier eine Person! Eine Person die von den Medien in den letzten Jahren immer gern verrissen wird. Vielleicht sollten Sie aufhören sich über andere lustig zu machen und Ihren Tweet löschen. Das 👇habe ich Ihnen vorgeworfen! pic.twitter.com/93vV5DTDim
Replying to @PipaThonnessen
Ich veräpple eine unwissenschaftliche öffentliche Äußerung einer Wissenschafterin, Sie werfen mir eine Straftat vor. Auf Wiedersehen.
 
Martin Thür Retweeted ·  
Heute Abend geht‘s los: #orfsg22 mit @SchmuckJulia und @tpoetzelsberger. Das mit dem Wetter kriegen wir auch noch hin, damit unser erster Gast NEOS-Chefin @BMeinl nicht nass wird (🤞🏻)… orf.at/stories/327905…
 
In reply to @MartinThuer
Nach dem erfundenen Suizid der Kronenzeitung bin ich eigentlich gar nicht mehr verwundert über die heutige Arbeit eines „Journalisten“, diese Bezeichnung gebührt Ihnen ja gar nicht mehr denn diese Arbeit führen Sie nicht mehr so aus wie es sich gehören würde! Infame Verleumdung!
Replying to @PipaThonnessen
Sie werfen mir hier eine Straftat wegen eines Excel-Witzes vor, ich empfehle ihnen den tweet zu löschen.
 
In reply to @MartinThuer
Von Excel und Derivaten halte ich aus Gründen zwar gar nichts, aber haben Sie da wirklich recht? Sind nicht '+' und '-' ebenso geeignete Symbole, um eine Formel in einer Zelle zu initialisieren?
 
In reply to @MartinThuer
Beginnt es so ?
Replying to @ThomasG00536565
Nein, Formeln in Excel beginnen immer mit „=„.
 
In reply to @MartinThuer
Du wolltest sagen: Bis 11. Sogar bis 100.
 
Ich weiß nicht genau, wie das Video weitergeht, aber nur zur Sicherheit:

Excel kann bis drei zählen.
Sogar bis vier.
Jetzt scheint die Dame komplett den Verstand verloren zu haben. #Guerot #Querdenker pic.twitter.com/rr25U13Snc
 
Replying to @deltamikeplus
Nachdem die Landeswahlbehörde noch nicht mit dem Thema befasst wurde, nehme ich an, da sind Beamte gemeint. Die können aber nicht entscheiden.
 
In reply to @MartinThuer
Sollte ein Journalist nicht wenigstens den Anschein wahren, politisch neutral zu bleiben?
Replying to @AnonNonyma
Ich stehe Kaffeezubereitungsarten nicht neutral gegenüber.
 
In reply to @MarkusMoser6
Was man hört, ich weiß es aber nicht, gibt es eine Art „Übernahmeerklärung“ - so etwas ist in der TGWO geregelt, Par 45 pic.twitter.com/PEL1ifCJmG
Und die Gemeinderatswahlordnung ist für die Landtagswahlen anwendbar?
 
In reply to @MartinThuer
Und ist das jetzt ihr Problem?
Replying to @donik67
Wieso sollte es mein Problem sein?
 
In reply to @mq86mq
Wobei sich die beiden letzten Sätze in § 36 Abs. 2 TLWO wohl doch auf die Reihung der Landtagsparteien insgesamt beziehn sollen. Wenn dem so ist, muss die Landeswahlbehörde bis morgen entschieden haben (und hat es dann wohl eher schon getan). pic.twitter.com/m1JffL2zOL
Da die Vorschläge erst gestern eingebracht wurden, meinen Informationen nach noch nicht. Die Kreiswahlbehörden beginnen gerade erst zu tagen.
 
In reply to @MartinThuer
Dafür brauchts 1 mrd zwangsgeld für das bissi programm ... was machts ihr da im zwangsorf den ganzen tag ? #orfmillionäre
Replying to @RolandBarta1
Ich mache gerade Urlaub.
 
In reply to @MartinThuer
Gibt es nicht auch unterschiedliche Bestimmungen bei den einzelnen Wahlen? Ich glaube mich zu erinnern, dass HP Martin mal mit der Kurzform MATIN antreten musste.
Replying to @joakurz
Die Prinzipien sind meist sehr ähnlich. Bei Martin ging es doch nur um die Länge der Kurzform, wenn ich mich recht erinnere. 5 Buchstaben sind es.
 
In reply to @MartinThuer
Welcome back lieber Herr Thür. Wo ich ein großes Problem sehe ist eher die BP-Wahl. Marco Pogo steht dort als Dr. Dominik Wlazny, den Namen kennt kaum wer. Darf als Add eigentlich „ / Marco Pogo“ am Stimmzettel stehen ?
 
In reply to @MartinThuer
Muss den Stimmzettel nicht die jeweilige Kreiswahlbehörde freigeben? Dort hat - außer in I und IL - überall die ÖVP die Mehrheit.
Replying to @MarkusMoser6
Auch wegen den weiteren Ermittlungsverfahren braucht es wohl eine landesweit einheitliche Beantwortung der Frage, welche Partei da jetzt antritt. Das kann nur die Landeswahlbehörde. So war es auch immer im Bund.
 
In reply to @MartinThuer
gibts eig Infos/Studien/Meinungen dazu, welchen Mehrwert es bringt ganz oben zu stehen? Bringt des wirklich soviel mehr Stimmen?
Replying to @_franz_xaver_
Nicht wirklich. Ich kenne keine, es gibt aber auch wenige Umreihungen, Verluste/Gewinne haben ja sehr viele Faktoren. Großer Vorteil wird es nicht sein, hinten zu stehen, aber wohl sicher ein Schaden, weil ungewohnt, verwirrend.
 
In reply to @MartinThuer
Auch die Grünen hatten Umbenennungen: 1986 traten sie als „Die Grüne Alternative - Liste Freda Meissner-Blau“, 1990 als „Die Grüne Alternative - Grüne im Parlament“ und seit 1994 stehen sie als „Die Grünen - Die Grüne Alternative“ am Stimmzettel. Auch hier gab es keine Probleme.
Replying to @MartinThuer
In der Tiroler Wahlbehörde haben die anderen Parteien die Mehrheit, nicht die ÖVP. Diese sind aber nicht völlig frei in ihrer Entscheidung, bei solchen Fragen gibt es aber, wie man sieht, einen größeren Spielraum. Es wird spannend.
 
In reply to @MartinThuer
So trat die SPÖ als „Sozialistische Partei Österreichs“ und ab 1994 als „Sozialdemokratische Partei Österreichs“ an. Angefochten oder bestritten, dass es sich hierbei nicht um die gleiche Partei handelt, wurde das nicht.
Replying to @MartinThuer
Auch die Grünen hatten Umbenennungen: 1986 traten sie als „Die Grüne Alternative - Liste Freda Meissner-Blau“, 1990 als „Die Grüne Alternative - Grüne im Parlament“ und seit 1994 stehen sie als „Die Grünen - Die Grüne Alternative“ am Stimmzettel. Auch hier gab es keine Probleme.
 
In reply to @MartinThuer
Wahlrecht ist also tendenziell streng bei der Frage von Parteinamen. Aber eindeutig geregelt ist es nicht, was noch als Nachfolger einer Wahlpartei gilt und was nicht. Entscheiden muss das die Landeswahlbehörde.
Replying to @MartinThuer
So trat die SPÖ als „Sozialistische Partei Österreichs“ und ab 1994 als „Sozialdemokratische Partei Österreichs“ an. Angefochten oder bestritten, dass es sich hierbei nicht um die gleiche Partei handelt, wurde das nicht.
 
In reply to @MartinThuer
Wichtig ist, dass man in Österreich sehr klar zwischen Wahlpartei, politischer Partei und den Klubs unterscheidet. Nur weil man landläufig darunter die ÖVP versteht, heißt es nicht zwangsläufig, dass die beiden Wahlparteien 2018 und 2022 ident sind. parlament.gv.at/PAKT/AKT/SCHLT…
Replying to @MartinThuer
Wahlrecht ist also tendenziell streng bei der Frage von Parteinamen. Aber eindeutig geregelt ist es nicht, was noch als Nachfolger einer Wahlpartei gilt und was nicht. Entscheiden muss das die Landeswahlbehörde.
 
In reply to @MartinThuer
Schon 1924 hat der VfGH (VfSlg 266/1924) sehr streng entschieden: Die wahlwerbende Partei „Landbund für Österreich“ wurde im zweiten Ermittlungsverfahren nicht berücksichtigt, weil das Grundmandat der „Landbund für Österreich (Burgenländischer Bauernbund)“ errungen hatte.
Replying to @MartinThuer
Wichtig ist, dass man in Österreich sehr klar zwischen Wahlpartei, politischer Partei und den Klubs unterscheidet. Nur weil man landläufig darunter die ÖVP versteht, heißt es nicht zwangsläufig, dass die beiden Wahlparteien 2018 und 2022 ident sind. parlament.gv.at/PAKT/AKT/SCHLT…
Wie unterscheiden sich politische Partei, Wahlpartei, Klub und Fraktion | Parlament sterreich
parlament.gv.at
 
In reply to @MartinThuer
2006 stellte sich die Frage, wer den 3. Listenplatz bei der Nationalratswahl bekommt. FPÖ oder BZÖ. Kurzgesagt: Die FPÖ hatte den Namen der letzten Wahl, das BZÖ die Personen, die bei der Wahl davor gewählt wurden. Wer ist nun der Nachfolger? Die Wahlbehörde entschied für die FPÖ pic.twitter.com/BHmBjhTT2A
Replying to @MartinThuer
Schon 1924 hat der VfGH (VfSlg 266/1924) sehr streng entschieden: Die wahlwerbende Partei „Landbund für Österreich“ wurde im zweiten Ermittlungsverfahren nicht berücksichtigt, weil das Grundmandat der „Landbund für Österreich (Burgenländischer Bauernbund)“ errungen hatte.
 
In reply to @MartinThuer
Das ist wichtig, denn: Die stärkste Partei der letzten Wahl erhält den ersten Platz am Stimmzettel, die zweitstärkste den zweiten, usw. Neu antretende Parteien werden danach gereiht, nach dem Zeitpunkt der Einreichung ihrer Wahlvorschläge. pic.twitter.com/XoAhw5wKLp
Replying to @MartinThuer
2006 stellte sich die Frage, wer den 3. Listenplatz bei der Nationalratswahl bekommt. FPÖ oder BZÖ. Kurzgesagt: Die FPÖ hatte den Namen der letzten Wahl, das BZÖ die Personen, die bei der Wahl davor gewählt wurden. Wer ist nun der Nachfolger? Die Wahlbehörde entschied für die FPÖ
 
In reply to @MartinThuer
Es geht im Wesentlichen um die Frage, ob die, bei dieser Wahl antretende Partei, ident ist mit der damals antretenden Partei. Also ist die "Tiroler VP" des Jahres 2018 ident mit "MATTLE"? Die ÖVP sagt ja, die anderen Parteien haben da ihre Zweifel.
Replying to @MartinThuer
Das ist wichtig, denn: Die stärkste Partei der letzten Wahl erhält den ersten Platz am Stimmzettel, die zweitstärkste den zweiten, usw. Neu antretende Parteien werden danach gereiht, nach dem Zeitpunkt der Einreichung ihrer Wahlvorschläge.
 
In reply to @MartinThuer
Schon bei der Nationalratswahl 2017 wollte Sebastian Kurz mit der ÖVP als "KURZ" als Kurzbezeichnung antreten, man hatte das bereits als Info an Medien gegeben, nach einiger öffentlicher Debatte gab man das Vorhaben aber auf. (Siehe: facebook.com/martin.thuer/p…)
Replying to @MartinThuer
Es geht im Wesentlichen um die Frage, ob die, bei dieser Wahl antretende Partei, ident ist mit der damals antretenden Partei. Also ist die "Tiroler VP" des Jahres 2018 ident mit "MATTLE"? Die ÖVP sagt ja, die anderen Parteien haben da ihre Zweifel.
 
Die Tiroler ÖVP tritt nicht als "ÖVP" sondern als "MATTLE" an (tirol.gv.at/presse/meldung…) und das könnte ein größeres Problem für die Volkspartei werden, dass mit einer Zurückreihung am Stimmzettel enden könnte.
Lassen Sie mich erklären. pic.twitter.com/Jzo8r2WbkT
Replying to @MartinThuer
Schon bei der Nationalratswahl 2017 wollte Sebastian Kurz mit der ÖVP als "KURZ" als Kurzbezeichnung antreten, man hatte das bereits als Info an Medien gegeben, nach einiger öffentlicher Debatte gab man das Vorhaben aber auf. (Siehe: facebook.com/martin.thuer/p…)
 
Die Tiroler ÖVP tritt nicht als "ÖVP" sondern als "MATTLE" an (tirol.gv.at/presse/meldung…) und das könnte ein größeres Problem für die Volkspartei werden, dass mit einer Zurückreihung am Stimmzettel enden könnte.
Lassen Sie mich erklären.
 
In reply to @MartinThuer
Oha - unredliche Menschen, find ich ziemlich "Dings"
Replying to @anna_theresa49 @DerKeiler and 1 otherfalse
Natürlich wird da bewusst in eine offen gestellt Interessensfrage etwas hineininterpretiert um billige Punkte zu machen. Das ist natürlich unredlichh.
 
Der Anteil an bösartigen Narren hier ist zur Zeit unaushaltbar. Beschimpfungen und Unterstellungen sind an der Tagesordnung. Warum sollte man sich twitter noch antun?
 
Der @Bundesheerbauer spielt grad Taubenschach. Simultan. Und ich beneide ihn echt nicht drum. Während das BH sich auf einen nahenden militärischen Konflikt & Ausschreitungen vorbereiten muss, soll es Bobostan von Wehrpflichtigen PV-Anlagen aufs Dach schrauben 🤦 pic.twitter.com/DEHQ1Lbvfn
Warum glauben Sie habe ich den tweet kurz danach gelöscht und die Frage anders formuliert? Weil ich wusste, dass unredliche Menschen, sie falsch interpretieren würden.
 
In reply to @florianklenk
Nein Herr Klenk.Sie und leider auch der @MartinThuer verennen sich da in eine Traumwelt. Was noch? Pflegekrise vielleicht auch noch mit Soldaten ausbügeln? Sinnvoller wären halb verpflichtende Umschulungen von Arbeitslosen zum PV Installateur. Sinnvoller, logischer und machbar!
Replying to @wien_zehn @florianklenk and 1 otherfalse
Ich habe eine Frage gestellt und sie sagen ich würde mich wo verrennen. Twitter ist schon manchmal sehr mühsam.
 
In reply to @RJ_Markhart
In dem Fall war auch die Post akut: hätte unser Heer nicht geholfen, wären große Teile Paketlogistik in Ostösterreich zusammengebrochen. Wenig lustig. Selbiges im LEH oder der Pharma. Wenn akut nur das Heer helfen kann, dann kann das Heer helfen.
Replying to @RJ_Markhart @Bundesheerbauer and 1 otherfalse
Macht Sinn.
 
In reply to @MartinThuer
Die Post und pharmazeutische Betriebe wurden als systemrelevant eingestuft. Die bezahlte Unterstützungsleistung auf der Streif ist mit einer alpinen Ausbildung verbunden. Bei der Montage von PV-Anlagen sehe ich weder eine Systemrelevanz noch einen Ausbildungseffekt.
 
In reply to @quispler
Kritik - wenn Sie ohne Beschimpfungen auskommt - ist immer berechtigt. Und ja, natürlich war es eine Zusammenfassung der Studienergebnisse. Das habe ich davor im Interview auch lange erläutert. Allen ZuseherInnen war das klar. Nur im YT Clip wurde das wohl bewusst weggeschnitten.
 
In reply to @MartinThuer
Pioniere hemmen die Bewegung feindlicher Kräfte und stellen die Bewegung eigener Kräfte sicher. Wie passt das zur Montage von PV-Anlagen?
Also Sie sehen keine Überschneidung im Know-How, anders als bei anderen Hilfstätigkeiten in Krisensituationen (Packelschupfen, Schneeschaufeln). Weshalb eine Ausbildung genauso lange dauern würde, wie bei anderen Kräften. Verstehe ich das richtig?
 
In reply to @florianklenk
Wenn Du den Unterschied zwischen der systemrelevanten Post oder pharmazeutischen Betrieben und der Montage von Photovoltaik-Anlagen auf privaten Häusern nicht erkennst, dann kann ich es Dir auch nicht erklären.
Das Bundesheer hat tolle Pioniere. Es mag ja valide Gründe geben warum man deren Know-How nicht auch im Einsatz gegen die Energiekrise einsetzen sollte, aber wollen Sie uns die nicht auch verraten? Bislang lese ich nur Beleidigungen aller die fragen.
 
In reply to @MartinThuer
Wenn's nur Filter sein soll, würd sich die Fellow Ode anbieten oder sonst natürlich die Niche Zero für den Style
Beide sehr schön. Beide nicht billig.
 
In reply to @quispler
Nein, ich habe nicht 10 Studien vorgelesen. Dazu reicht die Sendezeit nicht.
 
In reply to @quispler
Die Studien. Kollegin @scharlatanja hat das gut aufgearbeitet.
Ich habe die ersten 10 Treffer, die Gesundheitsminister Rauch verlinkt, um Abschaffung der Corona-Schutzmaßnahmen zu argumentieren, flott durchgescrollt.

Spoiler: Keine einzige der verlinkten Studien empfiehlt Aufgabe der Schutzmaßnahmen um psychischen Stress zu reduzieren. pic.twitter.com/sD0p7aTFJ5
 
In reply to @MartinThuer
"...bräuchte es hier nicht mehr psychologische Betreuung für Jugendliche und nicht einen Abbruch der Isolation..." ist Ihr Zitat des Anstoßes Herr Thür.
Replying to @LPescoller @familydoctorin and 2 others
Ja, klar. Das waren die Handlungsempfehlungen der Studien, die der Minister vertwittert hat.
 
Martin Thür Retweeted ·  
A Brief History of Nobody Wants to Work Anymore

🧵
 
In reply to @MartinThuer
Replying to @FariRamic
Besser als jeder Espresso. Fix.
 
 
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